Die Vertriebspatenschaft – Ein wichtiger Teil unserer Ausbildung

Bei der Vertriebspatenschaft geht es darum, die Arbeit als Bankberater besser kennen zu lernen

Die praktische Ausbildung bei der Volksbank Freiburg ist im Prinzip in zwei wichtige Bausteine aufgegliedert: Der erste Teil ist die Zeit, die man im Service verbringt, also quasi hinterm Schalter steht und die Kunden bedient. Der andere Teil beginnt etwa mit dem Start in das zweite Lehrjahr: die sogenannte Vertriebspatenschaft. Viele können sicher nicht so viel mit dem Begriff anfangen. Deshalb will ich euch nun einen kleinen Einblick in diesen sehr spannenden Teil unserer Ausbildung geben. Die Vertriebspatenschaft – Ein wichtiger Teil unserer Ausbildung weiterlesen

Das Weihnachtsgeschäft

- ein Indikator für eine stabile Wirtschaft?

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Die Ausgaben der Deutschen für Weihnachtsgeschenke steigen jährlich

Kaum ist die Halloweenzeit rum, werden die Schauermasken und Kostüme durch die Farben rot und gold, Männer mit weißen Bärten und eine Dauerschleife besinnlicher Musik abgelöst. Die Weihnachtszeit ist für die Groß- und Einzelhändler ein starker Umsatzbringer und für Weihnachtsfans die beste Zeit des Jahres.

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Wunschgutschein – unkreativ aber nützlich

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Der Gutschein – ein Klassiker unter den Weihnachtsgeschenken

Ich schenke den Menschen, die mir nahestehen, sehr gerne einfallsreiche Geschenke. Und die sollen funktional sein, aber auch eine persönliche Verbindung haben.

Für all diejenigen unter euch, die mit der Gabe des Schenkens weniger gesegnet sind, aber trotzdem etwas nützliches schenken wollen, kann ich den aus der Werbung bekannten Wunschgutschein empfehlen. Der Beschenkte kann sich mit diesem Gutschein ein Geschenk aus über 500 Shops aussuchen. Das ist unkompliziert und es ist auf auf jeden Fall für jeden etwas dabei.

 

Aktien – ein Plädoyer

Aktien, eine Möglichkeit effektiv Vermögen anzusparen
Aktien:  Eine Möglichkeit effektiv Vermögen anzusparen

Wie ihr bestimmt schon aus meinen anderen Texten entnehmen konntet, interessiere ich mich sehr für das Thema Wertpapiere. Ich habe selber Aktien, bilde mich täglich dazu fort und es macht mir großen Spaß, mein Geld so anzulegen wie ich es möchte. Verwandte, wie auch manche Freunde von mir beschreiben Aktien nur als Teufelszeug, um das eigene hart verdiente Geld zu verbrennen. Eine dunkle Macht, mit denen ein elitärer Kreis aus Zockern und Bankern sein Geld verdient. Das scheint auch der Großteil der Deutschen zu denken, denn nur knapp sechs Prozent der Deutschen investieren direkt in Aktien. Ich bin einer dieser sechs Prozent und ich möchte euch näher bringen, warum ich mein Geld zu einem Großteil in Aktien anlege. Hoffentlich hilft euch das, euch eure eigene Meinung zu diesem Thema zu bilden.
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Was will ich später mal werden?

Meine persönlichen Tipps und Tricks zur Berufswahl

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Am Ende der Straße angekommen – aber welche Richtung ist für mich die Richtige?

Welche Ausbildung? Welcher Betrieb? Welche Voraussetzungen? Welche Tätigkeiten? Wie viel verdient man? All diese Fragen und noch mehr haben mich schon während und nach meiner Schulzeit beschäftigt. Beschäftigt klingt etwas harmlos – sie haben mir ehrlich gesagt Kopfzerbrechen bereitet. Denn damals hatte ich bis auf ein paar Minijobs und Schulpraktika nichts mit der Arbeitswelt am Hut. Ich hatte keine genauen Vorstellungen von den verschiedensten Berufen. Und bei so einer großen Auswahl die es heutzutage gibt, fällt es einem erst recht nicht leicht.
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Das Börsenspiel: Sich einmal wie ein echter Broker fühlen

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Beim Börsenspiel kann man ohne Risiko Geld verlieren, einen kleinen Einblick in der Börsenwelt bekommen und sich näher mit der Materie befassen

Mit Beginn des Sommers, startete das Börsenspiel des Baden-Württembergischen Genossenschafts-Verbandes. Genossenschaftsbanken konnten ihre Auszubildenden dort anmelden und diese durften sich dann vier Monate lang wie echte Broker an der Wallstreet fühlen. Das Börsenspiel: Sich einmal wie ein echter Broker fühlen weiterlesen

Passwort, Anhänge und Co. – Mehr Wissen schützt die eigenen Daten

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Der Umgang mit den eigenen Daten will gelernt sein – gut wenn man das in seiner Ausbilung kann

Täglich wird man mit dem Thema Datenschutz konfrontiert. Im Berufsalltag noch mehr als privat. Doch wie gehe ich mit meinen Daten um? Eigentlich weiß man ja, dass  man sensible Daten überhaupt nicht rausgeben darf und wenn dann nur, wenn man auch wirklich weiß, an wen die Daten gehen. Doch hält man sich auch wirklich immer daran?

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Das erste Lehrjahr ist vorbei – mein persönlicher Rückblick

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Das erste Lehrjahr ist vorbei – jetzt richtet sich mein Blick auf das zweite Lehrjahr und ich freue mich auf das was noch kommt

Seit ein paar Wochen bin ich nun im zweiten Lehrjahr – Zeit zurückzublicken.  Zunächst mal kann ich sagen, dass das erste Jahr der Ausbildung sehr schnell vorüber gegangen ist. Das liegt  wohl vor allem daran, dass man nicht immer die selben Aufgaben hat oder in der selben Abteilung ist.
Durch den abwechslungsreichen Ausbildungsplan vergehen die Wochen und Monate wie im Flug. Natürlich trägt auch der Schulblock dazu bei, dass man genügend Abwechslung bekommt und auch mal kürzere Tage erlebt.
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Einen Schritt näher zum Ausbildungsbeginn

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Der Schnuppernachmittag hilft dabei, dass aus den  einzelnen Azubis eine großes Team wird

Bevor die Ausbildung im September so richtig losgeht, gibt es bei uns einen so genannten Schnuppernachmittag. Dort verbringen die Azubis aus dem ersten Lehrjahr einen Nachmittag zusammen mit den kommenden Azubis, um schonmal die ersten Gesichter kennenzulernen und den Neuen die erste Angst zu nehmen. So die Idee. Wie das genau abläuft konnte ich mir nicht vorstellen, da ich bei meinem eigenen Schnuppernachmittag urlaubsbedingt nicht teilnehmen konnte. Aber diesmal  hatte ich endlich das Vergnügen, und das direkt als Gastgeber.

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Über den Dächern von Freiburg – Das Skajo

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Der Blick von der Dachterasse des Skajo Richtung Münster

In der Mittagspause schnell einmal einen Kaffee genießen, wer macht das nicht gerne. Im Skajo, welches sich in der Kaiser-Joseph Straße befindet, kann man das über den Dächern Freiburgs tun. Das Skajo ist eine Roof-Top Bar mit Restaurant, das bedeutet man befindet sich auf einer Dachterrasse mitten in Freiburgs Innenstadt und hat eine wunderbare Aussicht während man seinen Kaffee oder ein Gericht genießt.

Wer jetzt denkt dass man für diesen Ausblick übermäßig viel bezahlt irrt sich, denn trotz des tollen Ausblicks sind die Preise noch bezahlbar.

Sucht Ihr also mal eine etwas andere Art eure Pause oder den Feierabend zu verbringen seid Ihr im Skajo auf jeden Fall richtig.

 

US-Präsidentschaftswahl – die größte Realityshow der Welt?

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Zwei Kandidaten, aber nur ein Posten für das wichtigste Amt der USA – am 8. November entscheiden die Wähler

Am achten November ist es wieder soweit. Knapp 319 Millionen Amerikaner wählen ihren Präsidenten für die nächsten vier Jahre. Die Medien dokumentieren und kommentieren jeden Schritt der beiden Anwärter. Für die Republikaner geht der exzentrische Immobilienmogul Donald Trump und für die Demokraten die ehemalige First Lady Hillary Clinton ins Rennen.  US-Präsidentschaftswahl – die größte Realityshow der Welt? weiterlesen

Glutenfreie Schokoladenbrownies

54browniesZutaten:
140g dunkle Schokolade
115g Butter
2 Eier
120g brauner Zucker
90g gemahlene Mandeln
½ TL Salz
½ TL Backpulver
2TL Vanillezucker

Schokolade und Butter zusammen schmelzen und danach etwas abkühlen lassen. Eier, Salz und Zucker zusammen schaumig schlagen und danach die Schoko-Butter-Mischung hinzugeben. Nun können die gemahlenen Mandeln untergehoben werden und fertig ist der Teig. Brownie-Form oder Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig glattstreichen. Bei 180 Grad für 25 bis 30 Minuten auf der mittlerer Schiene backen.
Guten Appetit!

 

Fernbusse finden

005reisebus-800Mit der Website www.checkmybus.de könnt ihr ganz einfach die besten und günstigsten Angebote für eure nächste Reise oder den Wochenendtrip per Bus finden. Das ganze gibt es derzeit in neun Sprachen.
Auch viele nützlichen Informationen über die Reise und das Reiseziel sind dort zu finden.
Für unterwegs gibt es das ganze auch per App, welche kostenlos und für iOS, Android und Windows Phone im AppStore zu finden ist.

So war unser Urlaub – Ein kleiner Rückblick

Bei solchen Aussichten lässt es sich zwei Wochen aushalten
Bei solchen Aussichten lässt es sich zwei Wochen aushalten …

Wie bereits berichtet haben wir Blogger im August unseren wohlverdienten Urlaub angetreten. Dieser verging natürlich, wie es der Urlaub so an sich hat, wie im Flug. Jeder hat verschiedene Dinge erlebt und ist unterschiedlich weit gereist. Nun wollen wir euch die verschiedenen Erlebnisse und Einblicke ein bisschen näher bringen.

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Gut betreut – Dank persönlicher Ansprechpartner

Interview mit meinem Ausbildungsbeauftragten
Interview mit meinem Ausbildungsbeauftragten Fabian Horowski

Wir Auszubildenden werden über die gesamte Ausbildung von unseren persönlichen Ansprechpartnern – auch Ausbildungsbeauftragte genannt – in unserer Filiale begleitet. Die Ausbildungsbeauftragten helfen uns, gut durch den Bankalltag zu kommen und zeigen uns, wie man serviceorientiert arbeitet. Ich dachte mir, dass es für Euch sicher interessant ist zu erfahren, wie ihr Alltag mit uns Azubis aussieht. Also habe ich meinen Ausbildungsbeauftragten Fabian Horowski interviewt. Aber lest doch einfach selbst was er zu erzählen hat.

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Ausgeh-Tipp: Maria Bar in Freiburg

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Die Cocktails in der Maria Bar sind besonders empfehlenswert

Die Maria Bar in der Löwenstraße ist fast immer einer feste Anlaufstelle, wenn ich mit ein paar Freunden oder mit der Freundin in der Innenstadt von Freiburg unterwegs bin. Hier werden die verschiedenen Vorlieben von jedem sehr gut abgedeckt und jeder kommt, was Essen und Trinken angeht, auf seine Kosten. Ausgeh-Tipp: Maria Bar in Freiburg weiterlesen

Ein Tag mit uns in der Bank

Morgens um kurz vor sieben mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Ich bin eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, da darf meine Lieblingsmusik nicht fehlen
Morgens um kurz vor sieben mache ich mich auf den Weg zur Arbeit. Ich bin eine Stunde mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, da darf meine Lieblingsmusik nicht fehlen

Den Großteil seiner Ausbildung verbringt man nicht in der Berufsschule oder in Seminaren, sondern in der Bank selbst. Jeder Azubi hat eine eigene Filiale, in der er hauptsächlich unterwegs ist. Im Grunde genommen hat dort  jeder die gleiche Tätigkeit und jeder soll auch genau gleich viel lernen und mitnehmen können. Wir haben also alle im wesentlichen die gleichen Aufgaben. Damit ihr euch einmal vorstellen könnt, wie unser Tag in der Filiale so abläuft, geben wir euch hier mit unserem Beitrag einen kleinen Einblick.

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