Jung trifft Alt

Jung trifft Alt
Mein „zweites Standbein”

Die Volksbank Freiburg sagt: „Danke“, und das auf besondere Art und Weise. So gibt es  jedes Jahr für alle unsere Pensionäre ein Essen in unserem Personalrestaurant und wir Auszubildenden dürfen mithelfen, um diesen Abend so schön wie möglich für unsere ehemaligen Kollegen zu gestalten.

Wie immer wurde viel geboten, ob Essen, Trinken oder interessante Gespräche über früher und heute. Das Essen bestand aus vier Gängen, zubereitet von unserem Personalrestaurant-Team und von vier Auszubildenden serviert. Wer waren diese vier Auszubildenden? Es waren Alina Grossmann, Nicole Zähringer, Katharina Göggel und ich als einziger Mann. Schon mal vorab: Das Essen war sehr lecker und der ganze Abend machte sehr viel Spaß.

Die Begrüßung unserer Pensionäre begann mit einem Gläschen Sekt, bei dem uns schon auffiel, dass alle sehr nett waren und es toll fanden, das wir für sie da sind. Es stellte sich auch heraus, dass der ein oder andere von uns einen Pensionär aus früheren Zeiten noch kannte. Es hieß immer nur: „ Da warst du noch so klein“. Ich fand es klasse, dass jeder der sich einen Sekt genommen hat, oder erst gar nicht so weit kam, in ein Gespräch verwickelt wurde. Auch die Vorstände und unser Personalleiter waren beliebte Gesprächspartner. Sobald alle Platz genommen hatten, haben wir die Gläser eingeschenkt die verschiedenen Gänge serviert. Dabei entwickelten sich lustige Momente. Es wurde zum Beispiel vermutet, dass wir eine extra Ausbildung für Servicekräfte absolviert haben, oder nur durch ein strenges Auswahlprinzip gewählt wurden. Für mich persönlich ein sehr lustiger, aber auch peinlicher Moment war, als eine Pensionärin allen an ihrem Tisch erzählte, dass ich sie früher einmal zu „Meine Oma“ gemacht habe.

Nach dem alle satt und zufrieden waren, durften wir Azubis gehen, doch es war noch immer ein Großteil der Pensionäre da und ich habe mir sagen lassen, dass es noch bis lange in die Nacht so geblieben ist.

Wie schon gesagt, hat mir der Abend viel Spaß gemacht und ich wäre im nächsten Jahr gerne wieder dabei. Denn, es waren alle dankbar und wir bekamen viel Lob für unsere Arbeit. Und wie oft hat man schon die Chance sich für die gute Vorarbeit unserer pensionierten Kollegen zu bedanken? Ich habe die Gelegenheit auf alle Fälle gerne genutzt. Außerdem ist es immer ein Erlebnis, wenn „Jung alt trifft“.

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